Stilblüten aus

den Orchestern

Also Ne. Wenn wir am Steg spielen sollen, denkt doch Axel gleich an’s Steakhaus!

Quelle: „HMO 09-2015“

 

 

Bei der „Morgenstimmung“ von Grieg sollten wir in Klammer Zwei spielen und dann in den Schluss gehen.

Eine Zupferin spielte jedoch einfach noch mal die Wiederholung. DieBegründung: „Ich habe es akustisch verstanden, jedoch nicht inhaltlich!“

Quelle: „HMO 09-2015“

 

 

Der „Bergkönig“ von Grieg hat es wirklich in sich. Nach dem wir etliche Passagen immer wiederholt hatten und uns dann endlich einem anderen Stück zuwandten, musste Sachiko erstmal ihre Fingern anpusten, da diese schon weh taten…  und wer sie kennt - das will schon was heißen!

 

Quelle: „HMO 09-2015“

 

 

 

Auch ein Dirigent kann sich mal irren-

„Also, wir spielen jetzt bei Ziffer 7 weiter….

Es geht weiter von 3 nach 7….

Ulf: „Was spielt ihr denn?“

Karlheinz: „5 nach 9.30“ (21.30 die Uhrzeit ist auch wichtig)

 

Quelle: „HMO 09-2015“

 

 

 

Ulf zum Probende: „Wir haben heute gut was geschafft.“

Brigitte: „Ja, wir sind ja auch schaffende Künstler!“

 

Quelle: „HMO 09-2015“

 

 

 

So kann man sich auch begrüßen. Man ist eben ein Gewohnheitstier.

Günter zu Lydia „Guten Abend“

Lydia zu Günter mit einem Grinsen: „Guten Morgen“

 

Quelle: „HMO 08-2015, Impressionen eine Übungstages“

 

 

In den Gitarren sollte einige Spieler nur ein kräftiges tiefes „E“ spielen.

Aber sie konnten sich nicht recht einigen wer.

Axel ganz trocken: „Das spielt „Eh“ keiner.“

 

Quelle: „HMO 08-2015, Impressionen eine Übungstages“

 

 

Vor dem  Mittagessen probten wir noch den „Pink Panther“.

Ein Spieler zum Ausklang des letzten Tones: „Und jetzt gibt es Pinkwürstchen!“

 

Quelle: „HMO 08-2015, Impressionen eine Übungstages“

 

 

 

Am späten Nachmittag lichteten sich die Spieler reihen zusehen, da Einige noch Termine hatten oder einfach nicht mehr konnten. Nur die Gitarren waren noch vollzählig.

Sabine: „Tja, Hier sitzt die Jugend!“

 

Quelle: „HMO 08-2015, Impressionen eine Übungstages“

 

 

Zum Stück „Peer Gynt“ erzählte uns Ulf die Geschichte dazu, was der für ein Schwindler war und alle an der Nase herum geführt hat. Und soogar am Totenbett seiner Mutter mit ihr eine imaginäre Schlittenfahrt veranstaltetet.

Axel: „Bei dem Männerbild spiele ich nicht mit!“

 

Quelle: „HMO 08-2015, Impressionen eine Übungstages“

 

 

Beim Stück „Ases Tod“ meinte Brigitte zu den Mandolen: „Einer muss Unten und einer Oben spielen.

Dann habt ihr echt viel mehr Spaß!“ (kein Kommentar)

 

Quelle: „HMO 08-2015, Impressionen eine Übungstages“

 

Olga zu den Gitarren:

„Ihr habt soweit gut gespielt - nur habt ihr die Triolen leider nicht gespielt.“

Eine Mitspielerin schaut in ihre Noten und sagt: „Triolen? - Habe ich nicht entdeckt!“

Quelle: „HMO“

 

 

Bei den «Rhythmischen Szenen aus Griechenland» (im 9/8 Takt) sollen wir 1-2-3, 1-2, 1-2, 1-2 spielen. Um es sich besser zu merken, schlug Olga vor, dass wir uns die Stellen mit Silben merken z.B. Tiriri-tiri, Tiri-Tiri oder Balala, bal-la, bal-la, bal-la. Doch nach kurzem Überlegen und Grinsen verwarf sie den letzten Vorschlag lieber.

„Aber nachher spielt ihr das so, ja?!“

Quelle: „HMO“

 

 

Bei der «Danza da Saudade» kommt es unter anderem auf ein ordentliches Cresendo an!

Eine über 70jährige Mitspielerin fragte: „Sollen wir da ordentlich abgehen?“

Eine anderer Spieler schlug vor: „Sozusagen im Sinkflug! Auch ein betagtes Orchester kann das!“

Quelle: „HMO“

 

 

Wir sollten alle Eintragungen in den Noten vornehmen. Ein Mitspieler aus der 2. Mandoline tat es nicht. Also übernahm es Sachiko aus der 1. Mandoline.

Darauf eine andere Spielerin: „Harald leistet sich eine Sekretärin! Wer hat, der kann!“

Quelle: „HMO“

 

 

Zum Schluss der Probe spielten wir «Alte deutsche Bauerntänze».

Eine Spielerin: „Da sind so viele Noten. Das irritiert mich!“ (Anmerkung: Wo käme denn sonst die Musik her?)

Quelle: „HMO“

 

Anja aus der Gitarre nach dem Orchesterabend:

„Meine «Cesky Polonaise» war im «Wolfgang„ eingewickelt!“

Edith: „Dabei haben die Beiden doch gar nichts miteinander zu tun!“

Quelle: „HMO“

 

 

Zum Übungswochenende, das zum ersten Mal in Hamburg am 10.11.02.2012 stattfand, meinte Margot: „Zuerst haben wir im Jugendheim Ratzeburg gespielt und nun im Altenheim.“ Tja, so ändern sich die Zeiten! Im übrigen war es dort so warm, dass eine Spielerin sich in der Pause sogar von ihrer Unterwäsche befreien musste… ;-).

Quelle: „HMO“

 

 

 

Steffen: „Ihr sollt «as» spielen! Es wird ja selten benutzt, aber es ist auf jedem dem Instrument drauf. Ihr habt dafür ja auch bezahlt.“ (Anmerkung: gut zu wissen)

Quelle: „HMO“

 

 

Bei «Griechisch II» meinte Brigitte: „Das verfolgt mich schon Nachts!“ - Also kennt ihr Mann Peter schon das ganze Programm in- und auswendig!

Quelle: „HMO“

 

 

Wir begannen die «Danza da Saudade» zu üben. Als Erstes übten wir den 1. Ton und später den Letzten, bis die sicher gepielt wurden.

Steffen: „Prima, den ersten und letzten Ton könnt ihr schon! Nur, wenn das mal reichen würde…

Quelle: „HMO“

 

 

Bei «Griechisch III» meinte Steffen zu der 2. Mandoline: „«p» heißt nicht, man darf euch nicht hören, sondern ihr sollt leise – «piano„ spielen!“

Quelle: „HMO“

 

 

Der Dirigent: „Im Takt 7, da möchte ich jetzt ein «as»

 hören. Es klingt so, als wären da noch andere Töne dazwischen! Eine Mitspielerin: „Vielleicht liegt es an der Stimmung?“

Quelle: „HMO“

 

Beim „«Rondo/Scherzo» sollte die 2. Mandoline «metallico» spielen. Der trockene Kommentar vom Dirigenten: „Es klingt so, als wenn ihr in einen Ameisenhaufen getreten seid!“

Quelle: „HMO“

 

 

Bei dem Stück «Rhythmische Szenen aus Griechenland II» sollten wir immer «Eva - Hans-Heinrich» mitsprechen, damit wir in den 7/8 Takten richtig einsetzen. (Anmerkung: wir sind eben keine Griechen). Wir übten also, entsprechend zu klopfen, hatten aber immer wieder Schwierigkeiten reinzukommen. Steffen darauf hin: „Denkt dran im Konzert, euch immer wieder «Eva - Hans-Heinrich» vor euch hinzusprechen! Sonst ruf ich das rein!“

Quelle: „HMO“

 

 

Wir hatten nach Olgas Hochzeit eine Probe mit Brigitte als Co-Dirigentin und sprachen darüber, dass Brigitte die Probe uns gut durch die Probe geführt hat.

Anja: „Mir hat die Probe auch Spaß gemacht, nur mein kleiner Finger schlief mehrmals ein - besonders beim «Canarios».“

Quelle: „HMO“

 

 

Wir probten am „Wiener Konzert“. Im Takt 74 bot es sich an, in der Lage zu spielen, um einen Saitenwechsel zu vermeiden. Aber welche Lage wurde gemeint? Die stabile Saitenlage?

Quelle: „HMO“

 

 

 

Das Orchester übt an der „Suite  Mexicana, 2. Satz-2. Teil.

Frage vom Spieler an den Dirigenten:

„Wie soll ich DAS denn spielen?“

Dirigent:

„Mit spastischen Bewegungen und pathetischer Resignation.“

 Quelle: „Der flotte Zupfer“ NRW

 

 

 

 

 

So beim Ratschen über das Orchester stellten wir erneut fest, dass viel zu wenig zum Dirigenten gesehen wird! Eine Spielerin: „Ulf müsste eigentlich Schmerzensgeld bekommen. Zum Glück bekommt er es in anderer Form - nämlich sein Honorar!“

Quelle: „HMO 06-2015“

 

 

Vor der Probe wollten wir noch ein Grieg-Stück üben, da kam aber schon der Dirigent. Eine Spielerin leise: „Pst,Der Bergkönig kommt!“

Quelle: „HMO 06-2015“

 

 

Das Orchester war zunächst gar nicht begeistert vom Stück „In der Halle des Bergkönigs“. Mit der Zeit spielten wir es immer besser und so meinte Ulf, das werden wir aber noch in einem Affenzahn spielen!Eine Spielerin: „Das kann nicht sein, der Bergkönig ist doch auch nicht mehr der Jüngste!“

 

Quelle: „HMO 06-2015“

 

 

Ein anderes Mal als wir erneut den „Bergkönig“ spielten, schon sehr viel schneller, meinte eine Spielerin: „Das war aber sehr anstrengend.“

Der Dirigent kommentierte das so: „Das wird noch sehr viel schneller, aber dann ist es auch schneller wieder vorbei!“

 

Quelle: „HMO 06-2015“

 

 

Unser Dirigent hörte auf zu dirigieren, aber eine Mandolinenspielerin spielte einfach sehr versunken schön weiter und merkte es nicht einmal, dass das restliche Orchester schon gar nicht mehr spielte.

- Sie war auf dem Weg zum Bergkönig!

Quelle: „HMO 06-2015“

 

 

Ulf zu unserer Percussions-Dame Susanne: „Hast du ein Becken dabei?“

„Hm, das das eigene schon!“

Quelle: „HMO 06-2015“

 

 

Eine Gitarristin: „In welcher Lage wird das gespielt?“

Ulf: „Da wo „cis“ und „dis“ sind.“

Quelle: „HMO 06-2015“

 

 

Wir spielten das erste Mal das„Baston“-Konzert mit der Flötistin, die gerade direkt von der Arbeit kam und noch ihre Polizeidienstkleidung an hatte.

Günter: „Vorsicht, wer jetzt zu schnell spielt, bekommt einen Strafzettel!“

Quelle: „HMO 06-2015“

 

 

Wir spielten „Pink Panther“ an und die ersten Mandolinen sollten ein schönes Glissando spielen. Lydia probierte es mit einem Stift. Ulf hatte eine noch bessere Idee. Er holte ein Fläschchen Chinaöl heraus und es ertönte ein wunderschönes Glissando. (Tja, wenn man keinen „Bottle neck” hat, muss man sich zu helfen wissen. Chinaöl hilft eben für alles….

Quelle: „HMO 06-2015“

 

 

Im November 2014 waren nicht sehr viele Spieler zum Übungsabend gekommen.

Ein Zupferin: „Ist heute überhaupt Mittwoch?“

 

Quelle: „HMO 06-2015“

 

 

Beim Stück „Ecossaise“ sollten wir zum Schluss erst „p“ spielen (P wie Panik) und dann ins Forte wechsen.

 

Quelle: „HMO 06-2015“

 

„Ursel, du siehst so abwesend aus!“

Urel:: „Ich träume von meinen schönen Saiten!

 

Quelle: „HMO 06-2015“

 

 

Axel (47 Jahre) spielt seit kurzem in unserem Orchester mit-

Ein Zupfer zu ihm: „Was meinst du, was wir für einen Beifall bekommen, weil wir einen jugendlichen Spieler haben?“

 

Quelle: „HMO 06-2015“

 

Als wir im Albertinen-Seniorenheim spielten, wurden wir danach angerufen, dass in einer Ecke eine Mandoline liegen geblieben sei. Ein grossen Rätselraten begann - wer hat sein Instrument vergessen? Margot fuhr also hin und so stellte es sich heraus, dass eine Zuschauerin ihr altes Instrument mitgebracht hatte und es dem HMO schenken wollte. So bekam das Instrument nun der Pförtner, der auch ein wenig Mandoline spielt.

 

Quelle: „HMO 06-2015“

 

Wir probten das „Baton.Konzert“ - Presto mit  108…. Unser Dirigent Ulf: „Wir spielen wir es jetzt noch nicht so schnell - erst in 3 Monaten.

Ein Spieler: „Dann sind wir noch älter! Wir können dann keine Garantie geben, dass wir es noch schneller schaffen!“

 

 

Wir übten die Kreidler-Rumba: Eine Zupferin schlug vor: „Können wir nicht in Rio ein Arbeitswochenende machen, damit wir den Rhythmus besser verinnerlichen?“ -

„Und wer soll das bezahlen?“ - „Na, wer? Unsere Eva!“

 

 

Wir spielten „Anitras Tanz“ von Grieg und Ulf wurde gefragt, ob er uns das vortanzen könnte.

Ulf schaute verwundert! „Nein, was soll denn ein Dirigent noch alles können!“

 

 

Ulf wies die Gitarrenspielerinnen darauf hin, dass sie das c und d in der 4. Lage spielen könnten. Brigitte: „Die Töne findet man nur mit der Wünschelrute!

Sabine: „Oh, da muss ich meine 1. Lage verlassen!“

 

 

Wir probten „Pink Panther“. Eine Zupferin aus dem Osten: „Wir hatten keinen „Pink Panther“, wir hatten einen eisernen Vorhang!“

 

 

Wir probten die Barcarolle im „Offenbach“. Dabei wurde eine Spielerin ständig von einer Fliege gestört, so dass sie sich verspielte. Wenig später verweilte die Fliege auf Brigittes Noten. Brigitte darauf: „Die saugt sich gerade in die a-Note hinein.“Aussagen zur Tätigkeit einer Dirigenten im Orchester:

 

Dirigenten sind unwichtig. Man hört sie nicht!

Das Orchester spielt ohnehin was es will.

Die Spieler schauen sowieso nicht zum Dirigenten.

Man kann es oder nicht.

 Quelle: „Der flotte Zupfer“ NRW

 

 

Über den Sommer hatte unsere Dirigentin Olga Urlaub und so dirigierte uns Brigitte voller Hingabe.

Wir spielten „Chante sans Paroles“ In einer Stimme klappte es nicht so recht und Brigitte fragte: „Müssen wir jetzt ins Trainingslager?“

Quelle: „HMO 2014“

 

 

An einem weiteren Probenagend probten wir die „Ecossaise“. Ein Mandolaspieler spielte ein so seltsames metallico, das es sehr schrill klang.

Brigitte fragte ihn: „Warum spielst du so ein Blech?“

 

Quelle: „HMO 2014“

 

 

Wir wurden darüber informiert, dass sich am 23.07.2014 ein neuer Dirigent vorstellt und wir sollten die „Cesky Polonaise“ sowie die „Feuerwerksmusik“ mitbringen.

Eine Spielerin daraufhin: „Sollen wir das kurze Schwarze oder das lange Kleid anziehen?“ Die Frage nach der Kleiderordnung hatte sich gelohnt - der neue Dirigent gefiel uns sehr gut!

Quelle: „HMO 2014“

 

 

Ulf, der neue Dirigent (seit September 2014), bekam so ur alte Noten von der „Europäischen Suite“, dass er meinte, diese seien noch aus der Gründungszeit von 1928.

 

Quelle: „HMO 2014“

 

 

Bei der Morgenstimmung von Grieg meinte Ulf, unser Dirigent: „Das sind Sternstunden für die Mandola!“

 

Quelle: „HMO 2014“

 

 

Als wir „Plucking Strings“ probten, hörte unser Dirigent, dass jemand eine Fermate spielte, wo keine gespielt werden sollte.

Lydia bekannte sich dazu und erklärte:

„Meine Hand ist an der Stelle eingeschlafen, so wurde die Fermate daraus!“ (Auch eine schöne Interpretation…)

 

Quelle: „HMO 2015“

 

 

„Takt 86 bis 88 spielen wir sul pont!“

Spielerin: „Wie lange?“

Herbert Baumann, Schweinfurt 1986

 

 

„Wenn wir die Melodie haben, spielen wir leise, und dazwischen machen wir ein Faß auf.“

Herbert Baumann, Schweinfurt 1986

 

 

„Man muss bereit sein, auch mal ein paar Töne zu opfern!“

W. Hollfelder, Schweinfurt 1986

 

„Wir streichen die Pause und spielen nur Plums-da-da.“

W. Hollfelder, Schweinfurt 1986

 

„Bei meinem Stück handelt es sich weniger um eine Klang - als um eine Zählorgie.“

W. Hollfelder, Schweinfurt 1986

 

Das ist ein Vorhalt - der muss schlecht klingen.“

A. Streichardt, Schweinfurt 1986

 

 

„Hier geschieht etwas Revolutionäres - die Triole wird eingeführt.“

A. Streichardt, Schweinfurt 1986

 

„Machen Sie einen Verbesserungsvorschlag!

Nur leere Saiten?“

A. Streichardt, Schweinfurt 1986

 

„Sie haben das so gespielt, dass ich innerlich geweint habe.“

A. Streichardt, Schweinfurt 1986

„Vielleicht ist das Klo der beste Ort, diese Stelle zu üben.“

Später zu den Mandolen: „Sie waren zu wenig auf dem Klo.“

 

 

„Das accelerando ist kein Zeichen für ihr Können, sondern für ihre Verzweiflung.“

 

 

„Ist das in Bayern eine große Terz? Wir haben in Thüringen eine größere.“

 

vor der Generalprobe:

„Alle Worte sind gesagt - alle Fehler gemacht.“

schließlich vor den Konzert:

„Ich gebe den den Einsatz und mich damit in Gottes Hand.“

 

Macht Euch im achten Takt einen Kringel drumrum und Ihr wisst, dass Ihr nie wieder den Ton falsch spielen dürft!

 

Und hier ein bisschen Afrika in der Hüfte!

 

Der Bleistift ist der garantierte Erfolg des Orchesters!

 

Ihr dürft nicht langsamer werden. Der Trick besteht darin einfach die Finger schneller zu bewegen!

 

„Man kann natürlich die Taktart, die der Dirigent vorgibt, spielen - muss man aber nicht“

 

 

…zum Thema „Nutzlosigkeit und Zeitvergeudung, bei Registerproben immer das ganze Stück durchzuspielen anstatt nur die schwierigen Stellen herauszupicken und zu üben“

 

„...das ist genau so, als wenn man einen Misthaufen düngt......“

 

 

Die Quinten dürfen völlig schwebungsfrei klingen.

 

Wahre Schönheit ist ein direkter Nachbar der Katastrophe.

 

Die Erste ist immer Solist

Das war jetzt Musik, nicht nur Noten runterspielen

 

"Ihr müsste das spielen, als wolltet ihr mit Wattebällchen werfen. Ein Wattebällchen hat jeder gerne im Gesicht, aber wer will schon einen Igel im Gesicht haben."

 

Lieber kraftvoll und mit Überzeugung einen Ton verhauen

Wenn mal was danebengeht macht´s nix, wer im Publikum meckert soll´s besser machen.

 

„Ihr müsst ein Männchen im Kopf haben, dass euch die Achtel durchhämmert!“

Daraufhin kam von irgendwem nach der 3. oder 4. Wiederholung des Satzes am Wochenende:

„Mein Männlein hat schon Locken.“

 

„Böse Menschen haben keine Lieder, aber häufig eine Stereoanlage.“